Pneumologe Dr. med. Freytag
Der Pneumologe Dr. med. Frank Freytag leitet die internistisch-pneumologische Privatpraxis in Neu-Isenburg bei Frankfurt. Dr. med. Freytag ist seit über zehn Jahren als Pneumologe tätig und hat seinen Schwerpunkt vor allem auf Allergie, Asthma, Schlafmedizin, Röntgendiagnostik des Thorax, COPD, chronische Bronchitis, Lungenemphysem, Sarkoidose und Lungenfibrose gelegt.
Die Pneumologie (oder auf deutsch Lungen- und Bronchialheilkunde) ist ein Teilgebiet der inneren Medizin und umfasst die Diagnostik und Behandlung ebenso wie die Prophylaxe von Krankheiten der Lunge, Bronchien sowie des Mittel- und des Brustfells. Wie zum Beispiel von Asthma bronchiale, Allergien der Atemwege, akuter und chronischer Bronchitis, aber auch Lungenentzündungen verschiedener Ursachen.
Zur Person
Dr. med. Frank Freytag promovierte 1992 an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main zum Thema Asthma. Sein Doktorvater an der Universität Frankfurt war Prof. Dr. Gerhard Schultze-Werninghaus, heute Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie.
Seit seiner Promotion bildet Dr. Freytag sich auf seinem Fachgebiet ständig weiter. 1996 legte er seine Facharztprüfung für Innere Medizin, drei Jahre später die zum Pneumologen ab.
Lehrtätigkeit
Neben seiner Arbeit als Pneumologe ist Dr. Freytag ein in Fachkreisen anerkannter Dozent. Bereits während seines Studiums war er Tutor für Didaktik der Medizin an der Universität Frankfurt. Danach unterrichtete er bis 1996 an der Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Gelnhausen. Seit über zehn Jahren ist er Dozent für ärztliche Qualitätszirkel mit dem Schwerpunkt Asthma/COPD, Allergie, Schlafmedizin und Lungenfunktion. Seit 2002 leitet er seinen eigenen pneumologischen Arbeitskreis für Allgemeinmediziner und Internisten.
Zusätzlich zu seiner Dozententätigkeit und Qualitätssicherungsarbeit für Mediziner, informiert und schult Dr. Freytag seit 1991 Patienten zum Umgang mit Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Dr. Freytag ist Berater für Medizinjournalisten und Expertenforen.
